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Nightmare

Diese Träume. Sie kommen wieder. Machen mich verrückt. Lassen mich mitten in der Nacht aufwachen. Am Ende. Unter Tränen.

Man kann es nicht verstehen, was der Grund dafür ist. Heute Nacht: Ich bin bei irgendeinem Freund, er will mit mir schlafen, aber ich will nicht. Seine Griffe werden fester und lässt sich nicht wegdrücken. Plötzlich kommen noch zwei andere. Ich spüre die Schmerzen, aber die Tat bleibt dunkel. Ich liege am nächsten Tag in diesem Bett. Verstehe nicht, wo ich bin. Dann fällt es mir ein. Ich wurde missbraucht und das noch von den Menschen, die ich "Freunde" nenne. Renne los. Will es erzählen, doch niemanden interessiert es. Sie hören es an, sagen "aha" und ich schreie rum, weil keiner das, was passiert war, verstehen zu scheint. Diese Gleichgültigkeit. Dann bin ich plötzlich auf einem Platz, einem Platz voller Jungs und einem Richter, der sagt, das sind alle, die infrage kommen, wenn ich sie finde, werden sie bestraft. Er redet in einem Ton, als ob ich ein kleines Kind wäre. Er nimmt mich nicht ernst. Als ich SIE suche weiß ich aber schon von anfang an, sie sind nicht hier. Ich schreie herum, sie sind nicht hier, keiner von ihnen und alle lachen. Lachen mich aus. Erfreuen sich daran, wie ich verzweifle. Ich laufe weg. Bin allein. Habe Angst. Und dann stehen sie plötzlich wieder vor mir. Die drei, denen ich noch vor wenigen Tagen vertraut hatte. Ich sehe sie, wie sei lachend vor mir stehen - auf mich zukommen. Ich breche auf dem Boden zusammen, weinend - voller Angst. Dann wache ich auf ..

7.12.10 20:00


Kaputt. Am Ende. Kraftlos. Allein
5.12.10 01:30


Das Gefühl der Einsamkeit. Das Bestreben deines Herzens nicht alleine zu sein. Ein Gefühl, dass sich so tief in deine Seele fressen kann. Sich festsetzen kann wie ein Parasit. Wenn du da sitzt, alleine, weil du keinen mehr an dich heran lassen kannst. Du musst kalt sein in dieser Welt. Wer anfängt zu lieben, der hat schon verloren. Liebe ist Suizid! Und doch bist du so allein und um dich herum haben deine Freunde alles. Sie sind glücklich, Leben im Moment. Im Hier und Jetzt. Und es gibt einfach diesen einen Menschen, der dir wirklich diese Einsamkeit nehmen kann - nur diesen. Nicht kurzfristiges Einlassen auf irgendwelche Männer. Das macht einen nicht glücklich.

Aber wer ist dieser eine? Ein guter Freund, der Mensch, bei dem du eine von Vielen wurdest; der für dich aber immer noch der besonderste Mensch überhaupt ist. Ich will nicht, dass er denkt, ich würde ihn wiederhaben wollen. Ich habe jegliche Hoffnung abgeschriebe. Ich möchte ihn nur nicht als Menschen verlieren. Diesen guten Freund, dem du alles erzählen kannst. Muss man sich jemanden neues suchen? Denn es heißt, eine Freundschaft kann nicht aus einseitiger Pflege bestehen.

Du bedeutest keinem wirklich was. Im Endeffekt wirst du immer alleine sein, weil alleMenschen um dich herum zuerst immer auch mal auf ihr eigenes Glück aussind, was keine schlechte Eigentschaft ist.

 

>Ich hab Angst, dass es sich niemals ändert wird<

4.12.10 12:28


Daydreaming

 Gedanken, unregelmäßig - nicht mäßig

10.11.10 20:42


Will schreiben von dem Menschen, der sagte: "Aber vergiss nicht: Glückliche Menschen haben keine Geschichten zu erzählen" Wie ich ihn fast angeschrien habe, weil er offensichtlich keine Ahnung hat von dem, was er von sich gibt.

10.11.10 20:34


Thinkin'

Mein Schutzschild kaputt, demontiert durch dich. Durch einen Blick in deine Augen.. versunken - verschwunden. Verliebt, geliebt, verloren - eine Lüge. Aufgewacht, ohne Zärtlichkeit, keine Wärme neben mir. Unter der Dusche die Erinnerung an gestern. Vertraut… Tränen, die ich nicht zulasse. Es war doch klar vorher. Oder? War es? Der Geschmack Deiner Küsse immer noch präsent - der Duft .. Wundgeküsste Lippen. Die Erinnerungen, Reize, Reaktionen. Sensibel. Überwältigt. Die Mauer, die wieder aufgebaut werden muss. Mühsam, höher, stabiler. Sie wird nichts nützen, sie wird wieder eingerissen - immer wieder. Noch die Worte im Ohr, vielleicht im Rausch nur daher gesagt, doch so schön. „Freunde mit Extras“… Was für ein Scheiß! Meine Gedanken fliegen, sind verwirrt. Vielleicht doch? Genießen was war, nicht planen, genießen was kommt. Ich würde mich wieder, immer wieder darauf einlassen. Dich zu spüren, zu riechen, zu hören, zu schmecken. Irgendwann… Kein Rückzug, nur Normalität. Versprochen. Kein erdrücken. Ich bin da, wie immer.

Mädchen sind so. Oder ?

3.11.10 16:27


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